Matthew Houston

Matthew Houston ist ein sehr produktiver Künstler, der Zahlen und Symbole benutzt um, nach seinen eigenen Worten, "der Sehnsucht nach der unbekannten Vergangenheit sowie der Verwirrung der Gegenwart als Folge einer fortschreitenden Entwurzelung Ausdruck zu geben".

Matthew Houston lebt in Mesa, Arizona, zusammen mit seiner Frau und seinem Sohn. Zur Webseite des Künstlers gelangen Sie hier.

 

Melanie Ullrich

Melanie Ullrich ist eine Kommunikationsdesignerin mit ausgeprägter Leidenschaft zu Ornamentik und Rapporten. Inspiriert ist sie vor allem von afrikanischen Wax Prints und maurischem Fliesendesign, was in ihren farbenfrohen Mustern zum Ausdruck kommt.

 

Eine der Grundlagen der vorliegenden arssedia-Kollektion ist das Projekt „Typo-Recycling“, in dem Melanie Ullrich Buchstaben der Schriftart Arial zu digitalen Mustern abstrahiert. Für ihre Projekte verbringt die ausgebildete Grafikdesignerin öfter Zeit im Ausland, z. B. in Spanien, wo ihr Projekt „Yuvia“ aus den gesammelten Eindrücken heraus entstanden ist. Mit „Yuvia“ verdeutlicht Melanie Ullrich ihre Faszination für Muster, aber auch für die handwerkliche Komponente, die deren Fertigung innewohnt; sie setzt hier vor allem auf Techniken mit einer bestimmten Haptik, wie Siebdrucken, Buchbinden, Batiken, Nähen, Zeichen usw.  

www.yuvia.de

Daniel Arab

Daniel Arabs minimalistische, graphische Arbeiten "Colorblind Patterns" sind von orientalischer Kachelmalerei, traditioneller libanesischer Architektur und dem Lifestyle moderner Weltstädte inspiriert. Das alles jedoch bei gänzlichem Verzicht auf Farbigkeit.

 

Der studierte Kommunikationsdesigner setzt einzig und allein auf den klassischen Kontrast zwischen Schwarz und Weiß, was seinen Mustern eine ungeheure Ausdrucksstärke verschafft. Ausgehend von den geometrischen Grundformen schafft Daniel Arab ein interessantes rhythmisches Kontrast-Geflecht, das teils am Rand zur optischen Täuschung steht. Manch eine seiner Arbeiten erinnert gar ein wenig an die Werke von M. C. Escher. 

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James Roper

Die Werke des Künstlers James Roper aus Manchester sind schrill-bunte, comicartige Graphiken und Gemälde, die unter anderem schon MTV-Einspieler und Musikvideos animiert haben, und die so mancher als Aufdruck auf seinem T-Shirt trägt.

 

In seinen Collagen erforscht James Roper die unterschiedlichsten Themen – vom überhöhten Realismus der modernen Massenmedien zu den wahrnehmbaren Effekten der „Semi-Abstraktion“. Die Inspiration für seine Kompositionen erlangt der britische Künstler aus den verschiedensten Quellen, vom japanischen Manga bis hin zur Haute Couture, Barockkunst und allem, was dazwischen liegt – Ropers einzigartiger visueller Stil lebt vom „clash“ der Gegensätze. 

Weitere Informationen zum Künstler.

Anna Andropova

Die Arbeiten von Anna Andropova eröffnen dem Betrachter einen Weg in eine höchst filigrane Welt. Es handelt sich um feinfühlige Landschaften, Schauplätze für Mythen, Märchen und Legenden. Die Handschrift der Künstlerin zeichnet sich durch einen höchst detaillierten und zarten Strich aus.

Die meisten von Anna Andropovas Werke sind Schablithografien. Diese höchst selten praktizierte Technik ist am ehesten mit einer Steingravur zu vergleichen, bei der Licht- und Schattenkontraste formgebend sind. 

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